Wissenswertes über Olivenöl und Griechenland   EMail  Drucken  
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Wissenswertes
   
Seit der Antike ist uns der Olivenbaum bekannt. Als Kulturpflanze hat er eine 6000 Jahre alte Geschichte beginnend im Morgenland. Als Ursprungsland wird Syrien vermutet. Bekannteste Beschreibungsbeispiele kommen aus dem alten Testament oder man denke an den Ölberg nahe Jerusalem. Ingesamt erwähnt die Bibel den Olivenbaum etwa 70 mal.

Im alten Griechenland wird der Olivenbaum der Göttin Athene geweiht. Nach Kreta kommen die ersten Olivenbäume etwa 2500 Jahre vor Chistus, von dort aus erfolgt durch die alten Griechen die Verbreitung des Olivenanbaus über ganz Griechenland hinein in das Abendland. So vermutet man, daß sich die Griechen ihre Olivenbäume auch nach Sizilien und Süditalien bis nach Rom mitgenommen haben.
Produktbild 1
Unsere Produkte

   
Der Olivenbaum liebt steinigen, trocken kalkhaltigen Boden und sonnig warmes Klima. Er kann bis zu 12 Meter gross werden und jedes Jahr bis zu 120 kg Oliven produzieren, was nach der Pressung etwa 20 - 30 Litern Öl entsprechen kann. Die Olivenernte findet zum Jahresende statt und wird vielfach noch durch Schütteln der Bäume per Hand durchgeführt.

Kurzgefaßt:
Wissenswertes über das Olivenöl !
Unser Olivenhain
Unser Olivenhain
   
Kalamata Hafeneinfahrt
Kalamata Hafenansicht
Unser Körper braucht Fette um seine Temperatur auf 37 ° Celsius halten zu können. Entscheidend für den Organismus ist u. a. die Öleinsäure. Darüber hinaus ist das Olivenöl einfach ungesättigt, während die Samenöle mehr vielfach ungesättigte Fette enthalten. Diese Tatsache ist entscheidend beim Kochen und Braten. Hier werden die ungesättigten Fettsäuren erhitzt und nehmen Sauerstoff auf, der in dieser mehrfachen Zusammensetzung dem Organismus schaden kann. Wichtig ist auch, daß das Olivenöl höchste Temperaturen aushält ohne in seinem chemischen Aufbau zerstört zu werden. Es erhöht den Cholesterinspiegel nicht. Vielmehr hat die Säure des Olivenöls die Eigenschaft, den Gehalt an LDL (das schädlich ist) zu verringern und das HDL (das der Gefahr von Arterienverstopfung vorbeugt) zu erhalten.
   
Megali Mandinia
Megali Mandinia
Wichtig: Einmal erhitztes Fett nicht mehr verwenden. Weiterhin reduziert Olivenöl die Säure der Magensäfte, wirkt sich positiv auf die Galle aus und unterstützt das Knochenwachstum bei Kleinkindern. Um die optimale Menge an ungesättigten Fettsäuren aufzunehmen sollte man mindestens 4 Eßlöffel Olivenöl täglich zu sich nehmen. Es gibt keinerlei Gegenanzeigen für den Verzehr von ungekochtem Olivenöl. Unter diäthetischen Gesichtpunkten ist das Olivenöl Extra Vergine ein äußerst wertvolles Nahrungmittel. Es ist reich an Chlorophyll, Karotin (das die Flüssigkeit vor Oxidation und vor dem Ranzigwerden schützt), an Lezithin (ein natürliches Antioxidationsmittel, das die Aufnahme von Fett, Zucker und Proteinen stimuliert), an Poliphenolen und reich an den Vitaminen A und D.
   
Steinerne Ölmühle
Steinerne Ölmühle
Die Pressung erfolgte früher mit schweren, steinernen Mühlrädern oder mit großen Holzbalken, die sich der Hebelwirkung bedienten. Die ältesten Überreste einer Olivenpresse wurden auf Kreta ausgegraben und datieren etwa um 1800 Jahre vor Christus. Die älteste Balkenpresse wurde auf einer der griechischen Kykladinseln gefunden und datiert ungefähr 1500 Jahre vor Christus. Heute gibt es zwar noch alte Mühlräder in den Ölmühlen, sie dienen aber meist nur noch zu Austellungszwecken. Ansonsten wird alles mit moderner elektromechanischer Technik erledigt.

Das Olivenöl ist das einzige Fett, das mit der einfachen Pressung der Frucht - also ohne jegliche chemische oder sonstigen Zusätzen - gewonnen wird. Samenöle werden im Gegensatz zum Olivenöl mit Hilfe von chemischen Zusätzen, wie Butan, Propan oder Hexan extrahiert. Olivenöl ersetzt ohne weiteres jedes Fett und die Butter.
   
Fässer mit Olivenöl Die Medizinwissenschaft bestätigt nach langjährigen Forschungen des amerikanischen Professors Angel Keys von der Universität Minessota im Jahr 1977 die Wirksamkeit des Olivenöls zur Vorbeugung gegen Arteriosklerose und Herzinfarkt. Doch schon in der Antike wird es zu Salbungen und Körperpflege benutzt, die Athleten reiben sich ihre Muskeln zur Wärmung damit ein und schützen sich so ebenfalls vor den Griffen der Gegner. Der Sieger erhält zur Belohnung einen Olivenzweig. Das Öl wird ebenfalls als Kosmetikartikel eingesetzt. Heute ist es als wertvolles Nahrungmittel anerkannt. Nachweislich ist das aus Oliven gewonnene Öl mit Abstand das beste Speiseöl.

Olivenöl aus Süd-Griechenland

Natives Olivenöl, extra
besonders gesund und hervorragend im Geschmack!
   
Woher kommt Olivenöl?
Die besten Anbaugebiete liegen in Südeuropa. Olivenbäume bevorzugen die felsig, steinige Hanglage im trockenem mediterranen Klima. Bekannt ist Kalamata für seine schwarzen Oliven (Schwarze Oliven gibt es weltweit nur in drei Gebieten) und die überaus herrvoragende Qualität des Öles. Weitere Oliven- Anbaugebiete von Bedeutung befinden sich in Italien, Spanien und Nordafrika. 98% des gesamten Olivenanbaues befindet sich rund um das Mittelmeer.
 
Was bedeutet "extra vergin?"
Nur die allererste, native Fruchtkaltpressung ohne jegliche, nicht biologische Zusätze darf diese Bezeichnung tragen. Gesünder geht es nicht!
 
Welche Qualitätsstufen gibt es?
Natives Olivenöl: Ohne Zusätze, kaltgepresstes Olivenöl, beste Qualität.
Raffiniertes Olivenöl: Verschnitt von minderwertigem nativen Öl mit Pressrückständen.
Reines Olivenöl: Verschnitt von raffiniertem und nativem Olivenöl.
 
Warum ist Olivenöl so gesund?
Im Gegensatz zu anderen Ölen mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren, enthält Olivenöl einfach ungesättigte Fettsäuren und ist daher bekömmlich. Eine unbezahlbare natürliche Arznei!
 
Wo wird Olivenöl verwendet?
Zum Braten, Backen und Kochen ist es ideal, da es geschmacksneutral ist und mühelos auch den höchsten Temperaturen standhält. Es eignet sich hervorragend für Salate und Gemüse, sowie zum Braten von Fleisch und Fisch.
 
Bitterscharf...
... und nicht zum Braten
 
Drei Märchen rund um das Olivenöl:
Hartnäckig halten sich dieseits der Alpen die Vorurteile gegen das Olivenöl. Man dürfte es nur kalt verwenden, es schmecke bitter und sei kaum lagerfähig. Das Gegenteil ist gerade richtig. Vorerst gilt es zu unterscheiden: Olivenöl wird in verschiedenen Qualitäten angeboten. Die Beste trägt in den deutschsprachigen Ländern die Bezeichnung "Natives Olivenöl, extra". Das entspricht dem italienischen extra vergine. Dabei handelt es sich um kaltgepresstes Öl, mit einem Anteil an freien Fettsäuren von maximal einem Gramm pro 100 Gramm Öl. Stammt dieses Öl zudem aus biologischem Anbau, ist die höchste Güteklasse erreicht. Zum Geschmack: Frisch gepresstes Öl muß bei der Verkostung ein leichtes "Beißen" nach dem Schlucken verursachen. Dies zeigt an, daß die Ölfrüchte unversehrt und gesund zur Presse gelangt sind. Das Beißen sollte nach wenigen Augenblicken verschwinden. Häufig tritt bei frisch gepresstem Öl auch eine leichte Bitterempfindung am hinteren Gaumen auf. Bei guten Ölen sollten sie in einigen Minuten wieder abklingen.
 
Mildes Öl durch Lagerung
Nach halb- bis einjähriger Lagerung des Öls (meist kommt es auch so in den Handel) sollten Bitterempfindung und Beißen verschwunden sein. Gutes Öl schmeckt dann mild, ein wenig süß, leicht fruchtig und harmonisch. Kenner schmecken aus frischen Ölen auch die Wirkung des biologischen Anbaus heraus. Georgos Skarpalezos, Besitzer der alten Ölmühle in Stavropigio in den Bergen der Mani erklärt: Die Beikräuter, die beim biologischen Anbau nicht mehr niedergespritzt werden, wie Rosmarin, Salbei, Orgeano und Thymian, können den Geschmack der Oliven positiv beeinflussen. Davon sind die Griechen überzeugt, analytisch ist das aber nicht nachweisbar. Olivenöl nur zum Salat? Fritz Bläuel, Chef der Mani-Öl hält dagegen: "Das ist ein Märchen. Erhitzen auf 180-190°C Grad ist kein Problem. Da ist Sonnenblumenöl viel empfindlicher". Selbst in Mehlspeisen könne Olivenöl die Butter ohne weiteres ersetzen. Lagerung dunkel und kühl! (Grüne oder abgedeckte Flaschen, kühler Keller oder Kühlschrank). 24 Monate bleibt verschlossenes Öl mindestens haltbar. Durchsichtige Flaschen, vor allem unter dem Neonlicht eines Supermarktes ruinieren es. Skarpalezos und Bläuel sind sich einig: Das ist ein armes Öl!
 
 
Olivenhain vor Kambos
Olivenhain
 

 
 
 

 
 

 
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